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            <title>Landesdelegiertenkonferenz 20. Oktober 2018: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesdelegiertenkonferenz 20. Oktober 2018: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>V8_NEU3_Ä1: Digitalisierung der Bildung</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6642/amendment/10573</link>
                        <author>Jan-Günther Feldmann (KV LK Rostock)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6642/amendment/10573</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 36:</h4><div><p>Umgang mit Schreib- und Tabellenprogrammen und die grundlegenden Prinzipien des Programmierens <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vermittelt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">anhand einfacher Programmiersprachen (z.B. Scratch, Lego-Robotics)vermittelt</ins>. Jedoch ist es nicht notwendig, dass alles Schülerinnen und Schüler eine <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">komplexe </ins>Programmiersprache erlernen, dies sollte ein freiwilliges Wahlangebot sein für all jene die sich intensiver mit Informatik </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Schüler_innen lernen am besten am Beispiel. Das bedeutet, bezogen auf die Programmierkenntnisse, am Beispiel einer einfachen Programmiersprache. Das MIT hat hierfür extra eine Programmiersprache für Kinder entwickelt, mit der sie spielerisch die grundlegende Kenntnisse erwerben können. Dabei geht es, ähnlich wie im Fremdsprachenunterricht, nicht darum, die Kenntnisse bei allen zur Perfektion zu bringen, sondern erste Grundkenntnisse zu vermitteln.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 13:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2_NEU3_Ä7 zu V2NEU3: Kein AnKER-Zentrum durch die Hintertür: Erstaufnahmestelle in Horst schließen – Integration statt Isolation</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6596/amendment/10565</link>
                        <author>GJ LaVo (dort beschlossen am: 19.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6596/amendment/10565</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 38 einfügen:</h4><div><p>schaffen. Isolation kann hingegen nie ein guter Beginn für ein gesellschaftliches Miteinander sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Zudem unterstützt BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern die Kampagne #NichtMeineLager und rufen zur breiten Beteiligung auf.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>3. Teil modifizierte Übernahme</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 22:36:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2_NEU3_Ä6 zu V2NEU3: Kein AnKER-Zentrum durch die Hintertür: Erstaufnahmestelle in Horst schließen – Integration statt Isolation</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6596/amendment/10564</link>
                        <author>GJ Lavo (dort beschlossen am: 19.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6596/amendment/10564</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 einfügen:</h4><div><p>auf, es Hamburg gleich zu tun und endlich wieder einen Schritt in Richtung Humanität in seiner Asyl- und Integrationspolitik zu machen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Innenminister Caffier erklärt regelmäßig, dass das EASt einem AnKER-Zentrum entspricht, während Ministerpräsidentin Schwesig ofeen die Entscheidung des Bundesinnenminister zu diesen offen kritisiert. Diese Manöver sind nur Nebelkerzen, mit denen die Landesregierung versucht, sowohl auf der linken, wie auf der rechten Seite Stimmen zu fischen. In der Realität jedoch wird das immer gleiche Konzept nur unter neuem Namen umgesetzt: Lagerhaltung. Egal ob die Lager ZASt, EAE, LGU, Transitzentren oder AnKER heißen. In Lagern werden Menschen kaserniert und entmündigt. Sie werden ihrer Würde und zum Teil ihrer Rechte beraubt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Teil 2. modifizierte Übernahme zu V2_neu3 ÄA1</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 22:33:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2_NEU3_Ä5 zu V2NEU3: Kein AnKER-Zentrum durch die Hintertür: Erstaufnahmestelle in Horst schließen – Integration statt Isolation</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6596/amendment/10563</link>
                        <author>GJ LaVo (dort beschlossen am: 19.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6596/amendment/10563</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 19:</h4><div><p>dort als verlorene Zeit oder sogar als traumatisierend. Horst erfüllt praktisch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gesehen die Kriterien eines AnKER-Zentrums. Innenminister Caffier stellt dies auch immer wieder so dar, wobei sich die Landesregierung eigentlich gegen AnKer-Zentren in Mecklenburg-Vorpommern ausgesprochen hat.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">annähernddie Kriterien eines AnKER-Zentrums.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1. Teil modifizierte Übernahme zu A2_neu3 Ä1</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 22:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6_Ä6 zu V6NEU2: Mehr Demokratie in den Kreisen und Gemeinden wagen</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/Mehr_Demokratie_in_den_Kreisen_und_Gemeinden_wagen-23302/10547</link>
                        <author>Johann-Georg Jaeger</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/Mehr_Demokratie_in_den_Kreisen_und_Gemeinden_wagen-23302/10547</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 90 löschen:</h4><div><p>Abstimmungsvorlage mit den Auffassungen der Vertrauenspersonen und der Gemeindevertretung gewährleisten.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Das derzeit nach § 20, Absatz 6 bestehende Zustimmungsquorum für Bürgerentscheide in Höhe von 25 % muss abgeschafft werden.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Zustimmungsquorum „von 25% der Wahlberechtigten müssen dafür sein und diese müssen die Mehrheit der abgegebenen Stimmen haben“ gehört zu den eher niedrigen Quoren und berücksichtigt, dass die Überstimmung der parlamentarischen Ebene voraussetzt, dass sie in einem halbwegs relevanten Verhältnis zur Wahlbeteiligung bei der Wahl der parlamentarischen Vertretung stehen muss. Aus diesem Grund sollte das bestehende Quorum erhalten bleiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:31:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6_Ä5 zu V6NEU2: Mehr Demokratie in den Kreisen und Gemeinden wagen</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/Mehr_Demokratie_in_den_Kreisen_und_Gemeinden_wagen-23302/10546</link>
                        <author>Johann-Georg Jaeger</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/Mehr_Demokratie_in_den_Kreisen_und_Gemeinden_wagen-23302/10546</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 80 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens wird nicht mehr von einem „durchführbaren Vorschlag zur Deckung der Kosten der verlangten Maßnahme“ abhängig gemacht, es genügt, wenn der Antrag Angaben zur den voraussichtlichen Kosten der verlangten Maßnahme enthält.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Kostendeckungsvorschlag sollte wesentlicher Bestandteil des alternativen Vorschlages bleiben. Beispiel: die Bürgerschaft hat den Bau eines Theaters beschlossen. Ein Bürgerentscheid spricht sich für den Bau einer neuen Zooattraktion aus. Diese „frisst“ aber die Mittel des Theaterneubaus, weil es praktisch keine andere Deckungsquelle gibt - für das ursprünglich „versprochene“ deshalb aber nicht gebaute Theater bekommt die Gemeindevertretung bei der nächsten Wahl die Quittung. Eine Entscheidung, die im Rahmen eines Bürgerentscheides, sich für den Zoo ausspricht und den Theaterneubau als Deckungsquelle benutzt, pickt nicht nur die „politischen Rosinen“ heraus, sondern trifft eine verantwortlich abgewogene Entscheidung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6_Ä4 zu V6NEU: Mehr Demokratie in den Kreisen und Gemeinden wagen</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6742/amendment/10545</link>
                        <author>Johann-Georg Jaeger</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6742/amendment/10545</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 74 einfügen:</h4><div><p>Gemeindeverwaltung vor Sammlung der erforderlichen Unterschriften eine rechtliche Beratung und eine Zulässigkeitsprüfung zu erfolgen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Nach Start des Bürgerbegehrens müssen die Unterschriften innerhalb von 90 Tagen gesammelt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zurzeit können die Unterschriften für ein Bürgerbegehren in MV ohne zeitliche Begrenzung gesammelt werden. Dies führt dazu, dass sich im Verlauf der Sammlung politische Sachverhalte so massiv ändern können, dass die politischen Beweggründe der Ernstunterzeichner nichts mehr mit den Beweggründen der späteren Unterzeichner zu tun haben. Die Zurückziehung von Unterschriften ist keine praktikable Möglichkeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6_Ä3: Mehr Demokratie in den Kreisen und Gemeinden wagen</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6099/amendment/10544</link>
                        <author>Johann-Georg Jaeger</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6099/amendment/10544</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 76 löschen:</h4><div><p>Die derzeit bestehenden Themenausschlüsse sollen deutlich reduziert werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Das gilt vor allem für die Punkte des Baugesetzbuches, zu denen derzeit kein Bürgerentscheid stattfinden kann. Wir fordern wie in Bayern, Bremen, Hamburg oder Thüringen die Streichung dieser Regelung. Es soll weiterhin überprüft werden, ob auch Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises Gegenstand eines Bürgerbegehrens sein können.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Themenkomplex des Baugesetzbuches sollte ausgenommen bleiben, weil hier schon im Verfahren eine Bürgerbeteiligung vorgesehen ist, wenn von einer Betroffenheit ausgegangen wird.</p>
<p>Auch Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises sollten nicht Gegenstand eines Bürgerbegehrens sein, weil grundsätzlich nur auf der Ebene über Angelegenheiten abgestimmt werden soll, in der man sie auch ändern kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:27:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6_Ä2 zu V6NEU2: Mehr Demokratie in den Kreisen und Gemeinden wagen</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/Mehr_Demokratie_in_den_Kreisen_und_Gemeinden_wagen-23302/10543</link>
                        <author>Johann-Georg Jaeger</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/Mehr_Demokratie_in_den_Kreisen_und_Gemeinden_wagen-23302/10543</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 70 löschen:</h4><div><p>mindestens 4.000 Einwohnern deutlich zu senken. Zukünftig sollen Onlineeintragungen in Unterschriftenlisten ermöglicht werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Es müssen Regelungen zur Kostenerstattung geschaffen werden, die Bürgerinnen und Bürger als Initiatoren eines Bürgerbegehrens entlasten.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine Kostenerstattung birgt die Gefahr, dass Bürgerbegehren sich zu einer Einnahmequelle entwickeln könnten. Der Unterschied zur Wahlkampfkostenrückerstattung bei Wahlen ist, dass die politischen Parteien und Wählergemeinschaften auf Dauer angelegt sind und ihre politische Arbeit deshalb in Abhängigkeit vom Wahlergebnis finanziert werden soll.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:25:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6_Ä1 zu V6NEU2: Mehr Demokratie in den Kreisen und Gemeinden wagen</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/Mehr_Demokratie_in_den_Kreisen_und_Gemeinden_wagen-23302/10542</link>
                        <author>Johann-Georg Jaeger</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/Mehr_Demokratie_in_den_Kreisen_und_Gemeinden_wagen-23302/10542</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 68 löschen:</h4><div><p>Mecklenburg-Vorpommern sollen erleichtert, bestehende Hemmnisse deutlich reduziert werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> So sind die bestehenden Quoren von derzeit 10 % oder mindestens 4.000 Einwohnern deutlich zu senken.</del> Zukünftig sollen Onlineeintragungen in Unterschriftenlisten ermöglicht werden. Es müssen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für ein Bürgerbegehren muss es eine echte Notwendigkeit geben, die von einer relevanten Gruppe auch gesehen wird. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, ein 10% Quorum zu behalten. Dies signalisiert auch der parlamentarischen Vertretung deutlich die Notwendigkeit, nach einem politischen Kompromiss zu suchen, wenn das nötige Quorum erreicht wurde.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:24:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V8_Ä7 zu V8_neu: Digitalisierung der Bildung</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10468</link>
                        <author>Fabian Czerwinski (KV Vorpommern-Rügen)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10468</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 82 einfügen:</h4><div><p>nicht ausreichende auf die Digitalisierung vor. Wir machen uns daher stark, Medienkompetenz als Teil der Lehramtsausbildung zu stärken<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und das bereits vorhandene Wissen aus schulischer und außerschulischer medienpädagogischer Arbeit direkt einzubinden</ins>. Zudem fordern wir ausreichende und vielfältige Weiterbildungsangebote für alle Lehrkräfte.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 22:07:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V8_Ä6 zu V8_neu: Digitalisierung der Bildung</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10467</link>
                        <author>Fabian Czerwinski (KV Vorpommern-Rügen)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10467</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 63:</h4><div><p>online zugreifen. Lehren wird dadurch aufgewertet und verbessert. Der Lehrer kann selbst Medieninhalte zu seinem Unterricht erstellen oder vorhandene Inhalte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">z.B. YouTube </del>empfehlen, damit Schüler nach dem Unterricht darauf zugreifen können um sich in ihrer eigenen Geschwindigkeit das Thema zu erarbeiten. Wissen ist heute in einer bisher nie da gewesenen Qualität und Quantität vorhanden, dies kann von Schülern und Lehrern genutzt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden.<br>Es ist unerlässlich hier auf die langjährige Erfahrung von schulischen und außerschulischen Medienpädagoginnen und -pädagogen zurückzugreifen. Deren Arbeit im Rahmen von Schulprojekten und Ganztagsschulangeboten ist eine wichtige Erfahrungsquelle für Schülerinnen und Schüler aber auch für das System Schule. In offeneren Formaten kann und sollte gemeinsam reflektiert werden, wie Inhalte wahrgenommen und produziert werden, und was diese Inhalte im Leben der Schülerinnen und Schüler bedeuten. Das medienpädagogische Angebot der Schulen durch freie Medienpädagogen und Medienwerkstätten muss fest im Landeshaushalt verankert und ausgebaut </ins>werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Stattdessen zerreißt der Rahmenplan „Digitale Kompetenzen“ diesen Erfahrungsboden! Diesen Missstand muss die Landesregierung sofort rückgängig machen, sonst droht ein Verlust medienpädagogischen Wissens in Mecklenburg-Vorpommern!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 22:06:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V8_Ä5 zu V8_neu: Digitalisierung der Bildung</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10465</link>
                        <author>Fabian Czerwinski (KV Vorpommern-Rügen)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10465</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6 einfügen:</h4><div><p>Tablets alleine machen keinen guten Unterricht, sondern gute Lehrerinnen und Lehrer<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, gute Medienpädagoginnen und -pädagogen</ins> und gute Lernbedingungen. Wir müssen uns fragen welche Fähigkeiten und Kompetenzen Schülerinnen und Schüler für das digitale Zeitalter erlernen müssen, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 22:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V8_Ä3 zu V8_neu: Digitalisierung der Bildung</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10464</link>
                        <author>Fabian Czerwinski (KV Vorpommern-Rügen))</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10464</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 12:</h4><div><p>Das Bildungsministerin führt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> einen neuen Rahmenlehrplan „Digitale Kompetenz“ zum Schuljahr 2019/20 ein. Wie wir aber alle wissen, ist Papier sehr geduldig und ein Rahmenlehrplan mit Sicherheit nicht die Antwort auf die grundlegenden Fragen zur Digitalisierung in unseren Schulen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">e einen neuen Rahmenplan „Digitale Kompetenzen“ zum Schuljahr 2018/19 ein. Schulische und außerschulische Medienpädagoginnen und -pädagogen kritisieren diesen scharf, der Rahmenplan liefere nicht die Antwort auf die grundlegenden Fragen zur Digitalisierung in unseren Schulen, behandle weder die Themenkomplexe Soziale Netze noch Medienkonsum.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 21:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu V2NEU2: Kein AnKER-Zentrum durch die Hintertür: Erstaufnahmestelle in Horst schließen – Integration statt Isolation</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6595/amendment/10346</link>
                        <author>Grüne Jugend (dort beschlossen am: 13.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6595/amendment/10346</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 16:</h4><div><p>Die Einrichtung liegt abgeschottet <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf einem ehemaligen Kasernengelände </ins>in einem Wald. Die Geflüchteten haben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kaum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">keinen ausreichenden</ins> Zugang zu unabhängiger <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beratung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Rechtsberatung</ins> und ordentlicher medizinischer Versorgung. Die Menschen werden von der Zivilgesellschaft isoliert und bekommen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">keine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unzureichende</ins> Integrations- oder Austauschmöglichkeiten. Kinder haben dort keinen Zugang zur Schule, womit das Land unter anderem gegen die UN-Kinderrechtskonvention <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und die EU-Aufnahmerichtlinien </ins>verstößt.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dafür</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dagegen</ins> finden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in regelmäßigen Abständen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nahezu täglich</ins> Abschiebungen statt. Die Situation in Horst ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unzumutbar und viele</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch deswegen unzumutbar, weil Menschen dort bis zu zwei Jahre festgehalten werden können. Viele</ins> Geflüchtete beschreiben ihre Zeit dort <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als verlorene Zeit oder sogar </ins>als traumatisierend. Horst erfüllt praktisch gesehen die Kriterien eines <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ANKER-Zentrums, gegen das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">AnKER-Zentrums. Innenminister Caffier stellt dies auch immer wieder so dar, wobei</ins> sich die Landesregierung eigentlich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gegen AnKer-Zentren in Mecklenburg-Vorpommern </ins>ausgesprochen hat<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">te</del>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>modifizierte Übernahme des ÄA2 des KV Lwl/Pch</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 12:28:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V8_Ä2 zu V8_neu: Digitalisierung der Bildung</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10344</link>
                        <author>KV Rostock (dort beschlossen am: 16.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10344</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 87 bis 90 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es braucht landesweit eine zentrale Stelle für die Beschaffung von Technik und Dienstleistungen, um Schulträger und Schulen mit dieser Aufgabe nicht zu überfordern. . </del>Vom Land ist zu erwarten, dass handhabbare und der Schulpraxis angepasste Vorgaben und Handreichungen für den Datenschutz erarbeitet und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Ausstattung von Schulen obliegt zum einen den Kommunen und zum anderen haben vielen Schulen unterschiedliche Konzepte, Ansätze und Strukturen. Eine zentrale Beschaffung würde diese Vielfalt behindern, die wir als Grünen eigentlich fördern wollen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 11:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V8_Ä1 zu V8_neu: Digitalisierung der Bildung</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10343</link>
                        <author>KV Rostock (dort beschlossen am: 16.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6500/amendment/10343</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 14 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grüne Positionen fehlen im Moment noch zu diesem Thema. Dieser Antrag soll ein Anstoß sein, erste Positionierung festzulegen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Formulierung ist unglücklich, da es von der Grünen Landtagsfraktion bereits Ideen und Konzepte zu diesem Them gibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 11:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V1: GRÜNE Waldpolitik für MV: Gemischte Wälder, hohe Vielfalt, großer Nutzen</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6054/amendment/10342</link>
                        <author>LAG Landwirtschaft und Naturschutz (dort beschlossen am: 15.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6054/amendment/10342</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 62 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Errichtung von Windkraftanlagen im Wald lehnen wir für Mecklenburg-Vorpommern ab. Nach Angaben des Bundesamtes für Naturschutz benötigt man pro Anlage eine Freifläche von 0,2 bis 1 Hektar, die gerodet werden muss. Dazu kommt die ergänzende Infrastruktur wie Stromtrassen oder Zufahrtswege, die auch für schwere Fahrzeuge dauerhaft befahrbar sein müssen – mit einfachen Forstwegen ist es dabei also nicht getan. Vorher weitgehend geschlossene Wälder werden dadurch zerstückelt und in ihrer Funktion beeinträchtigt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 10:59:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-Ä2 zu V2NEU2: Kein AnKER-Zentrum durch die Hintertür: Erstaufnahmestelle in Horst schließen – Integration statt Isolation</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6595/amendment/9712</link>
                        <author>KV Ludwigslust-Parchim (dort beschlossen am: 10.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6595/amendment/9712</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 16:</h4><div><p>Die Einrichtung liegt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abgeschottet</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf einem ehemaligen Kasernengelände</ins> in einem Wald. Die Geflüchteten haben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kaum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">derzeit dort nur unzureichend</ins> Zugang <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu unabhängiger Beratung und ordentlicher </del>medizinischer Versorgung. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch ist der Zugang zur freien Rechtsanwaltswahl erschwert.<br><br></ins>Menschen werden von der Zivilgesellschaft isoliert und bekommen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">keine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kaum</ins> Integrations- oder Austauschmöglichkeiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins>. Kinder haben dort keinen Zugang zur Schule, womit das Land unter anderem gegen die UN-Kinderrechtskonvention <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und die EU-Aufnahmerichtlinie </ins>verstößt.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dafür </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Dagegen </ins>finden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in regelmäßigen Abständen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nahezu täglich</ins> Abschiebungen statt. Die Situation in Horst ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unzumutbar und viele</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch deswegen unzumutbar, weil Menschen dort bis zu zwei Jahren festgehalten werden können. Viele</ins> Geflüchtete beschreiben ihre Zeit dort <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als verlorene Zeit oder sogar </ins>als traumatisierend.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins>Horst erfüllt praktisch gesehen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nahezu </ins>die Kriterien eines ANKER-Zentrums, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gegen das sich die Landesregierung eigentlich ausgesprochen hatte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie es Innenminister Caffier auch immer wieder darstellt</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Geflüchteten haben in Horst nur unzureichend Zugang medizinischer Versorgung, da es in Nostorf-Horst z. Zt. keinen Arzt mehr gibt. Die Geflüchteten müssen zur medizinischen Versorgung nach Stern Buchholz bei Schwerin gefahren werden, was oftmals unterbleibt, weil Krankheiten nicht erkannt werden und weil es an kultursensibler Sprachmittlung und Diagnostik fehlt.</p>
<p>Anders als im Antrag dargestellt, gibt es in Norstorf-Horst aber unabhängige Beratung:</p>
<ul>
<li>Zweimal wöchentlich durch den Flüchtlingsrat MV (professionell)</li>
<li>Einmal 14tägig durch den Flüchtlingsrat Hamburg (ehrenamtlich)</li>
<li>Seit September mit zwei Stellen durch das Diakonische Werk MV (professionell)</li>
</ul>
<p>Woran es fehlt:</p>
<ul>
<li>Reguläre Beschulung; die Malteser führen dort Erstorientierungskurse (300 Stunden Deutsch, BAMF gefördert) durch. Das Landesamt hat eine „Beschulung“ der Kinder organisiert, die aber in keinster Weise den Kriterien der formalen Bildung genügt.</li>
<li>Vielfältige Kontakte zur Zivilgesellschaft, wobei es eine <strong>Willkommensinitiative in Boizenburg</strong> gibt, die auch Kontakt zum Flüchtlingsrat MV hat</li>
<li>Zugang zu Rechtsanwälten</li>
</ul>
<p>Die Landesregierung hatte zunächst wie die allgemene Öffentlichkeit keine Kenntnis, was unter einem AnKER-Zentrum zu verstehen sei, weshalb die Reaktionen aus dem IM zunächst sehr indifferent waren. Inzwischen gibt Lorenz Caffier immer an, wir hätten praktisch ein AnKER-Zentrum.</p>
<p>Da ist aber noch nicht der Fall, da hier</p>
<ul>
<li>Keine 1000 - 1500 Plätze vorgehalten werden können</li>
<li>Noch nicht wie in der Koalitionsvereinbarung formuliert alle betroffenen Institutionen zusammengezogen sind</li>
<li>infolgedessen die Justiz sich noch nicht auf dem Gelände befindet. Achtung: Gewaltenteilung! Das können im Übrigen weder Bundes- noch Landesinnenminister bestimmen. Für Gerichtsstandorte sind die Länderjustizministerien zuständig.</li>
<li>Die unbegleiteten Minderjährigen dürfen dort noch nicht untergebracht werden, was Seehofer aber plant. Doch dazu wären aus unserer Sicht entweder eine Änderung des SGB VIII oder massive bauliche Änderungen und anderer Personalbesatz nötig.</li>
</ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 13:42:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-Ä3 zu V2NEU: Kein ANKER-Zentrum durch die Hintertür: Erstaufnahmestelle in Horst schließen – Integration statt Isolation</title>
                        <link>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6594/amendment/9711</link>
                        <author>KV Ludwigslust-Parchim (dort beschlossen am: 10.10.2018)</author>
                        <guid>https://LDKMV.antragsgruen.de/LDKMV/motion/6594/amendment/9711</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2726_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p>Das Aufnahmelager Nostorf/Horst bei Boizenburg ist eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Erstaufnahmestelle (EASt) für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erstaufnahmeeinrichtung (EAE)für</ins> Geflüchtete in Mecklenburg-Vorpommern und wird aktuell noch vom Bundesland Hamburg mitgenutzt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Akronym EASt wird im gesamten Antrag in EAE geändert. Früher gab es mal die ZASt Zentrale Anlaufstelle. Sie befand sich in Rostock Lichtenhagen. Heute heißt es Erstaufnahmeeinrichtung, kurz EAE.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 13:29:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>